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Anja Lundholm
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Anja Lundholm ( 28. April 1918 in Düsseldorf, 4. August 2007 in Frankfurt am Main, eigentlich Helga Erdtmann) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie verwendete auch die Pseudonyme Ann Berkeley, Alf Lindström.Anja Lundholm, geboren als Helga Erdtmann, war die Tochter des Apothekers Erich Erdtmann aus Krefeld und seiner aus einer Bankiersfamilie in Darmstadt stammenden jüdischen Ehefrau. Sie wuchs zusammen mit ihrem Bruder in Krefeld auf. Von 1936 bis 1939 studierte sie Klavier, Gesang und Schauspiel an der Staatlichen Akademischen Hochschule für Musik in Berlin und übernahm kleinere Rollen in Filmen der Ufa. Nachdem ihr Vater, der sich vom Deutschnationalen zum überzeugten Nationalsozialisten und Mitglied der SS entwickelt hatte, seine jüdische Ehefrau 1938 in den Selbstmord getrieben hatte, gelang Helga Erdtmann, die als Halbjüdin im Dritten Reich von den diskriminierenden Bestimmungen der Nürnberger Gesetze betroffen war, 1941 mit Hilfe gefälschter Papiere die Flucht nach Italien.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Theater im Westen - die Krefelder Bühne in Stad...
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Die schillernden Bühnen von Paris, London und Berlin sind schon lange Gegenstand der Forschung. Doch wie vollzog sich Theaterarbeit jenseits der grossen Metropolen, in der deutschen Provinz? Britta Marzi zeichnet die Entwicklungen nach, denen die Produktionsbedingungen und das Repertoire der Provinzbühnen vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis in die Zeit des Nationalsozialismus unterlagen. Methodisch werden dabei theater-, stadt- und sozialgeschichtliche Herangehensweisen verknüpft. Anhand des Fallbeispiels der niederrheinischen Textilstadt Krefeld zeichnet die Autorin die Auswirkungen historischer und theaterspezifischer Ereignisse auf das Bühnenwesen im Detail nach. Sie analysiert die Spielräume der am Theaterbetrieb beteiligten Akteursgruppen, kommt regionalen Netzwerken auf die Spur und zeigt auf, wie die Bühnenarbeit über nationale Grenzen hinweg ausstrahlte - und verortet so den Provinztheaterbetrieb in Stadt, Region und Reich. Britta Marzi, geboren in Krefeld und aufgewachsen am Niederrhein, studierte in Berlin und Paris Geschichte, Publizistik- und Theaterwissenschaft und absolvierte einen Forschungsaufenthalt in Montréal. Nach der Magisterarbeit über die internationale Zeitschrift Cosmopolis (1896-1898) promovierte sie an der Freien Universität Berlin zum Thema 'Theater in der Provinz'. Parallel arbeitete sie am Jüdischen Museum Berlin und bei der Krefelder Architekturausstellung MIES 1:1 Das Golfclub Projekt über Ludwig Mies van der Rohe. Britta Marzi ist heute Referentin im Archiv der sozialen Demokratie bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Theater im Westen - die Krefelder Bühne in Stad...
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Die schillernden Bühnen von Paris, London und Berlin sind schon lange Gegenstand der Forschung. Doch wie vollzog sich Theaterarbeit jenseits der großen Metropolen, in der deutschen Provinz? Britta Marzi zeichnet die Entwicklungen nach, denen die Produktionsbedingungen und das Repertoire der Provinzbühnen vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis in die Zeit des Nationalsozialismus unterlagen. Methodisch werden dabei theater-, stadt- und sozialgeschichtliche Herangehensweisen verknüpft. Anhand des Fallbeispiels der niederrheinischen Textilstadt Krefeld zeichnet die Autorin die Auswirkungen historischer und theaterspezifischer Ereignisse auf das Bühnenwesen im Detail nach. Sie analysiert die Spielräume der am Theaterbetrieb beteiligten Akteursgruppen, kommt regionalen Netzwerken auf die Spur und zeigt auf, wie die Bühnenarbeit über nationale Grenzen hinweg ausstrahlte - und verortet so den Provinztheaterbetrieb in Stadt, Region und Reich. Britta Marzi, geboren in Krefeld und aufgewachsen am Niederrhein, studierte in Berlin und Paris Geschichte, Publizistik- und Theaterwissenschaft und absolvierte einen Forschungsaufenthalt in Montréal. Nach der Magisterarbeit über die internationale Zeitschrift Cosmopolis (1896-1898) promovierte sie an der Freien Universität Berlin zum Thema 'Theater in der Provinz'. Parallel arbeitete sie am Jüdischen Museum Berlin und bei der Krefelder Architekturausstellung MIES 1:1 Das Golfclub Projekt über Ludwig Mies van der Rohe. Britta Marzi ist heute Referentin im Archiv der sozialen Demokratie bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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